Ab 14. Februar 2019 im Kino

Ailo nimmt Dich mit auf eine wundervolle Reise

Ailos Reise ist ein bezauberndes Kinoabenteuer für die ganze Familie. Schauplatz ist die atemberaubende unberührte Natur des arktischen Lapplands mit unglaublichen Aufnahmen.

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Ailos unglaubliche Reise mit anderen Wildtieren

Eine Geschichte im Herzen der spektakulären Natur Lapplands: AILOS REISE zeigt die so noch nie gefilmte Reise eines kleinen Rentierjungen und seiner Herde über hunderte Kilometer durch unberührte Landschaften: Jeder Tag ein neues Abenteuer!

Regisseur Guillaume Maidatchevsky und sein Team folgten in einem Zeitraum von zwei Jahren mehrere Monate lang der „Finse“-Herde, einer der letzten vier verbliebenen wilden Rentierherden Lapplands, meist unter extremen Bedingungen. Der Härtetest für die Crew und ihre Ausrüstung wurde mit einer überwältigenden Ausbeute spektakulärer Bilder belohnt:
So nah wie in AILOS REISE ist man dem Leben der Rentiere Lapplands noch nie gekommen. Eine herzerwärmende Geschichte für die ganze Familie, die viel mehr ist als eine bloße Natur-Dokumentation.

Tiere

Für ein kleines Rentier wie Ailo ist die Welt ein großes Abenteuer! Geboren in der wilden und majestätischen Natur Lapplands, muss Ailo zusammen mit seiner Herde eine gefährliche Reise durch die gefrorene Taiga, vorbei an imposanten Fjorden und unwegsamen Bergen antreten, die ein ganzes Jahr dauern wird. Jeder neue Tag bringt für Ailo Überraschungen, aber auch Gefahren: Er trifft auf Polarfüchse, Lemminge, Adler, Wölfe, Eichhörnchen und Hermeline – harmlose Tiere und solche, vor denen sich ein kleines Rentier in Acht nehmen sollte. An der Seite seiner Mutter lernt Ailo zu überleben und wächst auf der Wanderung seiner Herde durchs wilde Lappland zu einem großen Rentier heran.

Der kleine Ailo und seine Mutter

Ailo hätte eigentlich, so wie die meisten seiner Artgenossen, in eine bezaubernde Landschaft hineingeboren werden sollen, mit frischem, saftigem Gras, inmitten seiner Herde. Doch er kam zu früh zur Welt, abseits der anderen. Um sich herum kann er nichts als Felsen und eine dicke Schneedecke erblicken. Das zarte kleine Rentier ist auf die Hilfe seiner Mutter angewiesen, um den vielen Raubtieren zu entkommen. Durch zahlreiche Gefahren und Hindernisse wird er mit der Zeit selbstbewusster.

Die Rentiere

Das majestätische Ren trägt ein riesiges Geweih, das eine Spannweite von bis zu 1,50 m erreichen kann. Mit seiner stolzen Statur und dem dicken Fell hat es einige Gemeinsamkeiten mit dem Mammut und dem Wollnashorn. Es verkörpert die unberührte Wildnis seiner Vorfahren, durch die es seit mehr als einer Million Jahren streift. Untrennbar verbunden mit winterlicher Kälte und dem Zauber der Weihnacht lebt es an einigen Orten nach wie vor in Freiheit: In Südnorwegen gibt es noch wilde Herden, die keinen Kontakt zu Menschen haben, vor allem die Herde bei Finse mit insgesamt 300 Rentieren.

Der Polarfuchs

Der Polarfuchs lebt im hohen Norden. Seine Gestalt ist an das extreme Klima der Region angepasst: Ein rundlicher Körper auf kurzen Beinen bietet der Kälte weniger Angriffsfläche. Obwohl es auf der Erde noch viele Exemplare gibt, ist die Art in Lappland selten anzutreffen und gilt dort sogar als gefährdet, da die Tiere gejagt werden und der Rotfuchs, den die Erderwärmung weiter nach Norden treibt, ihnen zunehmend Konkurrenz macht. Die doppelt so großen Rotfüchse vertreiben die Polarfüchse aus ihrem Lebensraum und greifen sie manchmal sogar direkt an.

Während des Sommers nimmt der Polarfuchs ständig Nahrung auf, um sich ein Fettpolster anzulegen, das ihm beim Überwintern hilft. Er kann wochenlang auskommen, ohne etwas zu fressen. Den Stürmen im Winter trotzt er, indem er sich an eine geschützte, mit Schnee bedeckte Stelle zurückzieht. Die Spezies lebt paarweise zusammen. Ein Männchen und ein Weibchen verteidigen ihr Revier gemeinsam und ziehen die Jungen auf.

Der junge weiße Fuchs, auf den Ailo zufällig trifft, hat seine Familie mit sechs Monaten auf der Suche nach einer Gefährtin verlassen. Zumal nur noch wenige Hundert wilde Polarfüchse in Lappland übriggeblieben sind, wird dies ein wirklich schwieriges Unterfangen.

Der Vielfraß

Der Vielfraß ist einsam und angriffslustig, der Geist der Taiga, und wiegt bis zu 25 kg. Er ähnelt einem kleinen Bären, ist aber wesentlich aggressiver. So könnte er mühelos mit einem Rudel Wölfe oder sogar einem Bären fertigwerden, sollten diese mal einen Tierkadaver vor ihm entdeckt haben. Der Vielfraß ist so aggressiv, dass er vor nichts Angst hat. Seine halb einziehbaren Krallen sind wie scharfe Messer, mit denen er im Schnee graben und auf Bäume klettern kann. Auf einem Ast liegend wartet er auf seine Beute und lässt sich auf sie fallen, wenn sie darunter durchgeht. In Rentierherden bevorzugt er trächtige Kühe und Neugeborene als Beute.

Die Wölfe

Wölfe organisieren sich normalerweise zum Jagen in einem Rudel und entwickeln so eine Gruppenstrategie.

Der Bär

Als einer der größten lebenden Fleischfresser hat der Bär einen hohen Futterbedarf: Gerade hat er sein Winterquartier verlassen, und Ailo wäre die perfekte Beute für ihn.

Lappland

Das am äußersten Rande Europas, nördlich des Polarkreises gelegene Lappland erstreckt sich über Schweden, Finnland und Norwegen.

Obwohl sich die Sonne monatelang versteckt halten kann, ist überall Licht. Nachts wirft der Mond scharfe Schatten auf den Schnee, während am Himmel Milliarden von Sternen funkeln oder die Nordlichter die gefrorenen Fjälls erleuchten. Im Winter sind die Bäume nie kahl, sondern stecken gefroren unter einer dicken Schneeschicht, die der Wind zu fantastischen Skulpturen formt. Im Sommer erwacht die Natur unter der Mitternachtssonne wieder mit tausenden Farben zu neuem Leben.

Die Landschaft ist einer der Protagonisten des Films

Nach Lappland zu fahren, ist wie eine Zeitreise in die Eiszeit. Hier gibt es immer noch wilde Rentiere: Sie haben sich in diese lebensfeindlichen Landstriche zurückgezogen, in das letzte Stück Tundra, das einst große Teile Europas bedeckte. Der raue Geist der Wildnis wohnt in dieser unberührten Natur und beflügelt unser aller Fantasie.

Lappland ist ein bedrohtes Paradies, und es verändert sich. Auf der Wanderung entdeckt das kleine Rentier Ailo ein fragiles Gebiet, das unter der Aktivität der Menschen leidet. Der Fuchs trifft auf Feinde, die durch die Erderwärmung nach Norden getrieben wurden. Die Arktis ist eine der anfälligsten Regionen für Klimastörungen. Deren Auswirkungen beeinflussen das Ökosystem, die Landschaft und das Verhalten der Tiere, die gezwungen sind, sich anzupassen.

Filmemacher

Guillaume Maidatchevsky

Regisseur

Guillaume Maidatchevsky ist von Haus aus Biologe und startete seinen Werdegang als Wissenschaftsjournalist. Er ist Autor vieler Fernsehserien über Flora und Fauna. Sein Ziel war es immer, sich Tieren zu nähern, damit sie ihre Geschichten erzählen können: Mit der Kamera auf der Schulter reist er um den Erdball, um diese Geschichten filmisch festzuhalten und mit möglichst vielen Menschen zu teilen. Er führte Regie bei einem Dutzend Dokumentarfilme, zuletzt drehte er Baboon - The Fate of a King, Wild Farming und Living with Wolves für französische und internationale Fernsehsender (France Télévisions, Arte, National Geographic, ZDF, NHK), bevor er sich dem Kino zuwandte.

Laurent Baudens

Produzent

Laurent Baudens stieg als Verkaufsassistent in die Filmbranche ein und arbeitete vor allem für Wild Bunch, wo er im internationalen Verleih für Filme von Woody Allen, Steven Soderbergh, Guillermo del Toro und vielen anderen zuständig war. Zusammen mit Gaël Nouaille gründete er 2009 Borsalino Productions. Das Unternehmen hat seitdem neun Spielfilme produziert, von denen vier für die Filmfestspiele von Cannes ausgewählt wurden.

Gaël Nouaille

Produzent

Gaël Nouaille begann seine Laufbahn 1995 beim Sender TV5 Monde, für den er das lateinamerikanische Büro in Buenos Aires eröffnete, bevor er die Expansion des Fernsehsenders nach Europa leitete. 1998 wurde er vom internationalen Filmverkaufsunternehmen TF1 International angeheuert, bei dem er Leiter der Sektionen USA, Lateinamerika und Europa wurde. 1999 stieß er zu dem Team, das später die renommierte französische Filmproduktions- und Verleihfirma Wild Bunch gründete. Zwölf Jahre lang leitete er den Ver- und Ankauf von über 400 Filmen, wobei sein Schwerpunkt auf spanischen und lateinamerikanischen Inhalten lag.

2006 gründete Nouaille den Filmverleih Borsalino, der in ganz Lateinamerika aktiv ist und dem lateinamerikanischen Publikum über 250 Filme aus Asien und Europa präsentiert hat. 2009 rief er Borsalino Productions mit dem eigenen Label Full House ins Leben. Die in Frankreich ansässige Produktionseinheit hat bislang neun Filme koproduziert, darunter 7 Tage in Havanna unter der Regie von Benicio del Toro, Gaspar Noé, Pablo Trapero, Laurent Cantet, Julio Medem, Juan Carlos Tabío und Elia Suleiman, Die verborgene Stadt von Pablo Trapero, La Patota von Santiago Mitre und der in Kolumbien gedrehte Pickpockets: Meister im Stehlen von Peter Webber (Das Mädchen mit dem Perlenohrring). Zu seinen letzten Projekten zählen Ailos Reise, eine Naturgeschichte aus Lappland, und Inna the Yard: the soul of Jamaica, eine Musikdokumentation über den Reggae.

Laurent Flahault

Produzent

Laurent Flahault bekam seinen ersten Job in der Programmgestaltung für das Kinderfernsehen von Nickelodeon Spanien. Nachdem er für TF1 im Filmvertrieb gearbeitet hatte, kam er 2005 zum staatlichen Fernsehsender France Télévisions, wo er für den Ankauf und die Betreuung internationaler dokumentarischer Koproduktionen zuständig war. 2014 wechselte er zur Produktionsfirma FL Concepts als Verantwortlicher für Dokumentarfilme. Seit 2016 arbeitet er bei Borsalino Productions und gründete mit ihnen zusammen das Unternehmen Valdés, das sich auf die Produktion von Dokumentarfilmen spezialisiert hat.

Marko Röhr

Koproduzent

Marko Röhr hat einen reichen Erfahrungsschatz an internationalen Koproduktionen, Dramaserien und Dokumentarfilmen. Er hat 34 Spielfilme produziert und ist außerdem Regisseur und Autor mehrerer Dokumentarfilme. Nach seinem Studium an der Handelshochschule Helsinki (1985) begann Röhr seine Filmkarriere als Produktionsassistent für zahlreiche Unternehmen in Finnland und international. 1987 wurde er zum Geschäftsführer und Produzent von National-Filmi ernannt und produzierte als solcher mehrere Spielfilme, unter anderem Talvisota (Winterkrieg), der bei der Berlinale 1990 im Wettbewerb lief.

1990 gründete er seine eigene Produktionsfirma MRP Matila Röhr Productions. ***(MRP). MRP ist auf anspruchsvolle Fernsehspiele in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern spezialisiert sowie auf Unterwasserfilme, die vor allem in arktischen Gewässern gedreht werden.
Seit 1992 führt Marko Röhr zudem bei Unterwasserfilmen Regie. Einer davon, Die Unterwasser-Welt Islands, hat 13 verschiedene Preise auf Filmfestivals rund um den Globus gewonnen. Sein Dokumentarfilm Tale of a Lake hat als Kassenschlager in den finnischen Kinos alle Rekorde in dieser Kategorie gewonnen und mehrere Auszeichnungen auf internationalen Filmfestspielen erhalten, z. B. Bester Regisseur in China (Gold Panda International Documentary Film Festival). 1997 wurde Marko Röhr als Mitglied mit Stimmrecht in die Europäische Filmakademie gewählt.

MRP Matila Röhr Productions

MRP Matila Röhr Productions ist eines der führenden Filmproduktionsunternehmen in Finnland. Das Unternehmen hat seit 1990 neben Fernsehspielen und Dokumentarfilmen über 50 Spielfilme produziert. Die Firma ist für ihr breites Produktionsspektrum bekannt, zu dem sowohl epische Dramen als auch Dokumentationen und Animationen zählen. MRP ist eines der ältesten Produktionsunternehmen in Nordeuropa und kann auf eine lange Geschichte internationaler Koproduktionen zurückblicken. MRPs Strategie besteht derzeit darin, sich auf Spielfilme, hochwertige Fernsehspiele und anspruchsvolle, kreative internationale Produktionen zu konzentrieren.

MRP ist eine gut vernetzte Produktionsfirma, die auf einem relativ kleinen Gebiet tätig ist und daher die meisten Filme mit internationalen Partnern produziert. Das Unternehmen hat sich zudem als kleinerer Koproduzent an zahlreichen Spiel- und Dokumentarfilmen in 15 verschiedenen Ländern weltweit beteiligt. Die Firma präsentiert ihre neuen Projekte regelmäßig auf internationalen Märkten und Events für Gemeinschaftsproduktionen. Die Filme von MRP wurden mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet.

MRP Matila Röhr Productions ist auf Entwicklung und Produktion ausgerichtet, wobei Kreativität und Anspruch großgeschrieben werden: MRP produziert Filme aus unterschiedlichen Genres für verschiedene Zielgruppen und setzt sich dabei stets anspruchsvolle Ziele. Die Filme von MRP werden von Drehbuchautoren, Regisseuren, Darstellern und Produktionsteams entwickelt, die bei Kritikern und kommerziell erfolgreich sind und ihrer Arbeit mit Leidenschaft nachgehen. „Leidenschaft für Qualität“ ist dabei ihr Motto.

Borsalino Productions

Borsalino Productions wurde 2009 von Gaël Nouaille und Laurent Baudens gegründet. Die Firma hat neun Spielfilme und eine Fernsehserie produziert beziehungsweise koproduziert, die meisten davon als Koproduktionen mit Maneki Films unter dem Label „Full House“. Ziel des Unternehmens ist es, eine große Palette an Filmen zu präsentieren und dabei Mainstream-Anspruch und filmische Qualität zu verbinden. Mehrere Filme wurden für große Wettbewerbe ausgewählt, unter anderem für die Filmfestspiele von Cannes. Beim Festival von Angoulême erhielt die Firma die „Valois Martin Maurel“-Auszeichnung für den französischen Produzenten des Jahres 2016.

Die Gründer von Borsalino haben viel Erfahrung bei der Produktion von Naturdokumentarfilmen, die sie vor allem in ihrer Zeit bei Wild Bunch sammeln konnten (Die Reise der Pinguine, Der Fuchs und das Mädchen und viele weitere…). Sie waren auf der Suche nach einem familienorientierten Projekt in derselben Größenordnung, das zudem dazu beitragen sollte, mehr Bewusstsein für den Naturschutz zu schaffen. Aus diesem Grund unterstützte Tierfilm-Veteran Laurent Flahault das Team bei diesem Projekt.

Gaumont

Das 1895 gegründete Unternehmen Gaumont ist der älteste Filmkonzern der Welt. In den letzten Jahren ist die Anzahl der Filme, die das Unternehmen für Kino und Fernsehen herausgebracht hat, weiterhin angestiegen, sowohl in französischer als auch in englischer Sprache. Gaumont unterhält Büros in Paris und Los Angeles.

Die Filmbibliothek von Gaumont umfasst derzeit über 1100 Titel, mit Filmen von angesehenen Regisseuren wie Luc Besson, Matthieu Kassovitz, Francis Veber, Jean-Jacques Beineix, Federico Fellini, Maurice Pialat und Jean-Luc Godard. In jüngerer Zeit hat die Firma das Komödiendrama Ziemlich beste Freunde von Toledano und Nakache in die Kinos gebracht, den bislang umsatzstärksten französischsprachigen Film, der bis heute 450 Millionen Dollar eingespielt hat.

Zu ihren wichtigsten Drama-Serien zählen die preisgekrönte Serie Narcos für Netflix, deren dritte Staffel derzeit produziert wird; die von der Kritik hochgelobte Serie Hannibal; und die bevorstehenden Produktionen Glacé - Ein eiskalter Fund, Art of Crime und Spy City sowie viele andere.

Der Zeichentrick-Katalog enthält über 800 halbstündige Filme, die in über 130 Ländern ausgestrahlt werden. Zu den aktuellen Produktionen zählen F is for Family für Netflix und Noddy für Kinder, das mit Dreamworks koproduziert wurde. Ebenfalls in der Produktion befinden sich Trulli Tales – Die Abenteuer von Trullalleri, Belle und Sebastian und Furry Wheels. Die Serie Do, Re & Mi mit Kristin Bell ist derzeit in Entwicklung.

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Guillaume Maidatchevsky, Regisseur

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Ailos Reise – Die unglaubliche Odyssee eines neugeborenen Rentiers in Lappland